von Gunnar Heinsohn

Assyrer

Die Assyrienfunde bestätigen das Achämenidenreich

Warum ähneln Taten und Lebensgeschichten der mittel- bis spätassyrischen Herrscher aus der Keilschriftliteratur so auffällig den Biographien der persichen Großkönige aus den Texten der griechischen Historiker?
Warum beten die biblisch datierten Assyrer und die griechisch datierten Achäminiden zu derselben Gottheit?

Gunnar Heinsohn weist nach, dass Assyrien – ganz wie all antiken Historiker überliefert haben – tatsächlich die blühende Kernprovinz des Meder – und dann des Perserreiches gewesen ist. Die Tilgung des Großreichs der Meder, des Weltreiches der Perser und damit auch des Alexanderzuges durch die herrschende Lehre widerlegt Heinsohn stratigraphisch: Die direkt unter dem Hellenismus liegenden Schichten Assyriens gehören der direkt vorhellinistischen Zeit der Perser an. Die eine Schichtengruppe tiefer liegenden Mitanni sind die Meder.

So entsteht endlich die widerspruchsfreie Geschichte Mesopotamiens.

Dieses Buch ist nicht mehr erhältlich und ist inhaltlich aufgegangen in der Neuauflage von „Die Sumerer gab es nicht„.

3. Auflage 1999
276 Seiten, 85 Abbildungen, Pb.
ISBN 3-928852-13-2